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Uih, habe gerade festgestellt, das es auch nach einem Jahr Blogabstinenz meinerseits noch immer die Gedankenschnipsel Blogaktion bei Annelie gibt. Also bin ich heute auch mal wieder dabei.

aus Erfahrung… wird man klug? und manchmal wohl nicht

einfach drauf los… malen und alles um mich herum vergessen gibt mir momentan die meiste Kraft

gelernt… habe ich, auch mal NEIN zu sagen, aber leider noch viel zu selten

Toleranz… im Umgang mit meinen Mitmenschen lebe ich täglich

als ich klein war… war das Leben noch soviel einfacher

gedanklich bin ich… zurzeit hauptsächlich bei meiner schwer kranken Oma

warum eigentlich… müssen manche Menschen mehr leiden als andere – ungerecht ist das!

Backtag Teil 2

Einmal backen an einem Tag kann doch jeder, das ist für mich noch keine Herausforderung. Also musste noch ein Kuchen her.

Schoko-Bananen-Kuchen

100g Zartbitter-Schokolade

175g weiche Butter oder Margarine

4 Eier

200g Mehl

75g gemahlene Haselnüsse

2 TL Backpulver

2 Bananen

2 EL Zitronensaft (ich habe etwas Zitronensäure genommen, gibt es als Pulver im Supermarkt; ist ja auch nur dafür da, das die Bananen nicht braun werden)

100ml Buttermilch

Fett und Mehl für die Form

Zubereitung

1. 75g Schokolade klein hacken. Butter und Zucker cremig rühren, dann die Eier einzeln zugeben. Mehl, Nüsse und Backpulver kurz unter die Eiermasse rühren.

2. Bananen schälen, mit einer Gabel zerdrücken und mit Zitronensaft beträufeln. Gehackte Schokolade, Buttermilch und Bananen in den Teig rühren.

3. Teig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen 50-60 Minuten bei 175°C (Umluft: 150°C) backen. Sicherheitshalber mit einem Holzstab eine Garprobe machen. Kuchen aus dem Backofen nehmen, nach ca. 15 Min. stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

4. Restliche Schokolade über einem Wasserbad schmelzen und in Streifen über den Kuchen geben.

Foto folgt, bin noch nicht dazu gekommen!

Backtag Teil 1

Da heute Backtag bei Manu ist, gab es natürlich auch ein Mittagessen aus dem Ofen: selbst gemachten Flammkuchen. Das Rezept für den Teig ist von Tim Mälzer, wen es interessiert.

Leider gibt es das gute Stück nur in ungebackenem Zustand, weil ich anschließend soviel Hunger hatte und ganz vergessen habe noch ein Foto zu machen.

Zum Rezept geht es hier entlang Weiterlesen »

der muss abends welches backen, denn eine Brotmaschine die über Nacht arbeiten würde besitze ich nicht. Außerdem finde ich die Brotform aus der Maschine nicht sehr ansprechend und den Teighaken aus dem Brot herauspulen find ich auch nicht so doll. Bei mir musste gestern abend die Rehrückenform her halten, weil meine Kastenform für ein Brot zu klein ist.

Wer sich für das Rezept interessiert, der muss hier Weiterlesen »

Vielleicht ein leichtes Süppchen?

Das Rezept wollte ich schon längst gepostet haben. Kann ich wirklich empfehlen, DEM FREUND hat’s auch geschmeckt. Ich fand sie sogar noch besser als die Tomatensuppe.

Möhren-Curry-Suppe

30g Ingwer (hab ich weg gelassen, weil keiner da war)

2 kleine Zwiebeln

750g Möhren

1 Kartoffel (hab ich ebenfalls weg gelassen)

1 TL Currypulver

500-600ml Gemüsebrühe

1 Dose (400 ml) cremige Kokosmilch

Salz, Pfeffer, Koriander, Zucker

Zubereitung:

Ingwer schälen und fein reiben. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Möhren schälen und in dicke Scheiben schneiden. Kartoffel schälen und würfeln. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln darin andünsten. Kartoffel, Ingwer, wer mag noch etwas Chilli, Möhren und Curry zufügen. Kurz mit andünsten. Mit Brühe ablöschen. Kokosmilch gut durchrühren und zur Suppe geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 25 Minuten kochen. Suppe von der Herdplatte nehmen und fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Koriander und Zucker abschmecken. Besonders gut schmecken dazu selbst gemachte Croûtons.

 

Ich schon. In mehrfacher Hinsicht. Und folgendes dabei entdeckt:

Die Möglichkeit sich seinen ganz eigenen persönlichen Teller zu designen. Oder aber Schüssel, Tasse oder Brettchen. Ganz wundervoll finde ich das!

Am liebsten mag ich den hier:Falls jemand da draußen Lust auf seinen ganz eigenen persönlichen Teller hat, bitte hier entlang!

und die entsprechende Idee, dann koche ich richtig gerne.

Wenn ich noch mehr Zeit habe, dann mache ich Fotos von meinen Kreationen.

Wenn ich dann immer noch Zeit habe, dann lasse ich euch, geschätze Blogleser sogar daran teilhaben.

Und heute ist so ein Tag. Der FREUND ist außer Haus, ich habe Zeit und keine Lust zum Arbeiten.

Das ist das Ergebnis:

Appetit bekommen?

Mediterrane Tomatensuppe mit Hackbällchen und Ciabatta (Rezept habe ich bei LECKER gefunden)

Zutaten für 4 Personen:

2 mittelgroße Zwiebeln

300g gemischtes Hackfleisch

2 EL Paniermehl

1 EL TK-Krauter (italienisch)

Salz, Pfeffer, Zucker

2 Knoblauchzehen

1 Dose geschälte Tomaten (ca. 850ml)

2 TL Gemüsebrühe, 1/4 l Wasser

1-2 EL Aceto Balsamico (dunkel)

Schmand oder Sahne

Und so gehts:

1. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Hack, Paniermehl, Hälfte der Zwiebelwürfel, Ei und Kräuter verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Kleine Bällchen daraus formen und rundherum ca. 5 Minuten in der Pfanne anbraten. Hackbällchen beiseite stellen.

2. Knoblauch schälen und pressen. Knochblauch und Rest der Zwiebelwürfel in Öl in einem Topf andünsten. Tomaten samt Saft, und 1/4 l Brühe zufügen und aufkochen. Zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln.

3. Suppe mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker und dem Essig abschmecken. Hackbällchen wieder zurück in die Suppe geben. Basilikum waschen, in dünne Streifen schneiden und über die Suppe streuen. Suppe mit Schmand oder Sahne verfeinern. Dazu Ciabatta reichen.

Mmmmmhhh!

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